Engagierte Schulsenatorin mit Vorbildeigenschaften würdigen!

Das Bezirksamt wird ersucht, den Gremien der neu eröffneten 32.Schule (Grundschule) vorzuschlagen, den Namen „Hanna-Renate-Laurien-Grundschule“ anlässlich der 15. Wiederkehr ihres Todesjahres (2025) im Rahmen der Diskussion über einen Schulnamen mit einzubeziehen.

Begründung:

Hanna-Renate Laurien (1928-2010) war Staatssekretärin sowie Ministerin für Kultur in westdeutschen Bundesländern und von 1981 bis 1989 engagierte Schulsenatorin in Berlin (West). Sie hat sich fördernd und fordernd für die Schulen und die Schülerinnen und Schüler eingesetzt. Laurien war außerdem Bürgermeisterin von Berlin und von 1991 bis 1995 die erste Frau als Präsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin. Sie liegt auf dem Spandauer Friedhof „In den Kisseln“ begraben, der sich in der Nähe der Schule befindet. Es wäre schön, wenn dieser bedeutenden Frau im Rahmen der Diskussion aller Beteiligten Berücksichtigung finden würde.

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